Verbraucherschützer: Plattformen verstoßen gegen EU-Recht

Digital

Meldungen zu Fakeshops oder Betrug? Nutzer stehen oft vor langen Klickwegen und undurchsichtigen Formularen. Was Verbraucherschützer jetzt fordern – und welche Plattformen besonders auffallen.

Verbraucherschützer werfen Online-Plattformen wie Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok und YouTube Verstöße gegen europäisches Recht vor.

Verbraucherschützer werfen Online-Plattformen wie Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok und YouTube Verstöße gegen europäisches Recht vor.

(Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa)

Berlin - Populäre Online-Plattformen machen es Nutzern in der Regel zu schwer, illegale Inhalte als Rechtsverstöße zu melden. Das zeigt eine Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands, bei der fünf Online-Marktplätze (AliExpress, Amazon, Shein, Temu, Zalando) und fünf Social-Media-Plattformen (Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok, YouTube) untersucht wurden. Nach Einschätzung der Verbraucherschützer verstoßen die Plattformen damit gegen geltendes europäisches Recht. 

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