OpenAI-Chef entschuldigt sich nach Schulmassaker in Kanada
Digital
Der ChatGPT-Betreiber sperrte die mutmaßliche spätere Täterin, die acht Menschen getötet haben soll, wegen Gewaltfantasien aus - alarmierte aber keine Behörden. Nun folgt eine Entschuldigung.
Die Gewalttat im Westen Kanadas schockierte das ganze Land. (Archivbild)
(Foto: Christinne Muschi/The Canadian Press/AP/dpa)
Ottawa - Zweieinhalb Monate nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Kanada hat sich OpenAI-Chef Sam Altman dafür entschuldigt, dass der ChatGPT-Betreiber Sicherheitsbehörden nicht über verdächtige KI-Chats der mutmaßlichen späteren Täterin unterrichtet hatte. "Das tut mir zutiefst leid", schrieb Altman in einem Brief an die Bewohner der Stadt Tumbler Ridge.
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