Musk kann Klage zu Twitter-Übernahme nicht abweisen lassen

Digital

Elon Musk meldete beim Twitter-Kauf zu spät das Überschreiten einer wichtigen Beteiligungsmarke. Die Börsenaufsicht zog vor Gericht - und erringt nun einen ersten juristischen Etappenerfolg.

Musk soll Twitter-Aktionären gut 150 Millionen Dollar zu wenig bezahlt haben. (Archivbild)

Musk soll Twitter-Aktionären gut 150 Millionen Dollar zu wenig bezahlt haben. (Archivbild)

(Foto: Allison Robbert/AFP Pool via AP/dpa)

Washington - Tech-Milliardär Elon Musk ist mit dem Versuch gescheitert, eine Klage der US-Börsenaufsicht im Zusammenhang mit seinen Aktienkäufen bei der Übernahme von Twitter im Jahr 2022 loszuwerden. Musks Anwälte hatten argumentiert, dass die SEC Gesetze nur selektiv angewendet habe und die Klage sein Recht auf freie Meinungsäußerung angreife. Sie zuständige Richterin sah jedoch keinen Grund, die Klage abzuweisen.

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