Boom um KI: Deutsche Start-ups bekommen mehr Wagniskapital

Digital

Die deutsche Gründerbranche sammelt mehr Wagniskapital von Investoren ein, auch dank der Euphorie um Künstliche Intelligenz. Doch der Vergleich mit den USA zeigt einen erheblichen Rückstand.

An deutsche Start-ups fließt wieder mehr Geld von Investoren

An deutsche Start-ups fließt wieder mehr Geld von Investoren

(Foto: Christian Charisius/dpa)

Frankfurt/Main - Lichtblick für die Gründerbranche: Deutsche Start-ups haben im ersten Quartal mehr Wagniskapital von Investoren eingesammelt - trotz hoher Unsicherheit um den Iran-Krieg und die Konjunktur. In den ersten drei Monaten bekamen Wachstumsfirmen 1,7 Milliarden Euro von Investoren wie Fonds und Konzernen, teilte die Förderbank KfW mit. Das seien sechs Prozent mehr als im ersten Quartal 2025. "Das Investitionsvolumen war dabei nicht von einzelnen Megadeals getrieben, sondern ergab sich aus einer stabilen Entwicklung in der Breite des Marktes", hieß es.

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