Zeremonie für neuen A8-Albaufstieg – Baustart aber erst viel später

Baden-Württemberg

Mit einer Zeremonie beginnt der sechsstreifige, 1,4 Milliarden Euro teure Neubau des A-8-Albaufstiegs zwischen Mühlhausen und Hohenstadt. Kritik gibt es an der Terminierung.

Bohrung auf Knopfdruck: Autobahnchef Michael Güntner, Kanzleramtsminister Thorsten Frei, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Christine Baur-Fewson (v.l.) von der Südwest-Niederlassung der Autobahngesellschaft, starten die Bauarbeiten, die die alte A-8-Führung auf die Alb ersetzen soll.

Bohrung auf Knopfdruck: Autobahnchef Michael Güntner, Kanzleramtsminister Thorsten Frei, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Christine Baur-Fewson (v.l.) von der Südwest-Niederlassung der Autobahngesellschaft, starten die Bauarbeiten, die die alte A-8-Führung auf die Alb ersetzen soll.

(Foto: Bernd Weißbrod/dpa)

Reichlich Dankesworte, viel Zuversicht, ein Gesangsbeitrag und eine anzuschneidende Torte – aber kein Spaten weit und breit: beim Baustart des neuen Albaufstiegs der A 8 zwischen Mühlhausen im Täle und Hohenstadt (Landkreis Göppingen) wurde auf das übliche Bild verzichtet. Stattdessen setzten Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU), Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Michael Güntner, Chef der bundeseigenen Autobahngesellschaft, ein Erkundungsbohrung in Gang.

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