„Wir planen einen fast nahtlosen Übergang“ – so geht es für die Köchin weiter
Baden-Württemberg
Die Alina Meissner-Bebrout nimmt Abschied von dem kleinen Lokal Bibraud in Ulm, das auf dem Weg zum Michelin-Stern 2023 stets ihre Heimat war. Wie geht es jetzt weiter?
Alina Meissner-Bebrout verlässt die Büchsengasse.
(Foto: IMAGO/Oliver Langel)
Es ist ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge. So wie es oft im Leben vorkommt, wenn man sich von etwas Liebgewonnenem trennt und etwas Neues, Schönes auf einen wartet. Das genau ist jetzt bei Alina Meissner-Bebrout der Fall. Wie vergangene Woche bekannt wurde, verlässt die Sterneköchin das 70 Quadratmeter große Lokal Bibraud in der Büchsengasse. Dies nur schweren Herzens, wie sie zugibt. „Hier habe ich angefangen und über die Jahre hinweg meine Kochhandschrift entwickelt“, sagt sie. So filigran und fein, dass bekanntlich 2023 ein Michelinstern für das Bibraud das Ergebnis war.
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