Wieso es bei der Neuaufstellung der Südwest-SPD holpert
Baden-Württemberg
Nach der Wahlniederlage will und muss die Landes-SPD sich neu aufstellen. Jetzt sollen die Mitglieder den Parteichef bestimmen. Wieso dieses Vorgehen seine Tücken hat.
Die Landes-SPD sucht den Nachfolger von Andreas Stoch per Mitgliederbefragung.
(Foto: Christoph Schmidt/dpa)
Mit maximaler Beteiligung der Basis will die Südwest-SPD sich nach der verheerenden Niederlage bei der Landtagswahl neu aufstellen. Überraschend hat der Landesvorstand vor wenigen Tagen beschlossen, dass der neue Parteichef nun doch per Mitgliederbefragung bestimmt werden soll.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen