Wie das Land bei Beamtenbezügen spart
Baden-Württemberg
Die Besoldung der Beamten im Land wächst um 2,82 Prozent. Dennoch erntet die Regierung Enttäuschung aus dem Lager der Beamtengewerkschaften.
Beamteneinkommen stehen im Zentrum einer ständigen rechtlichen und politischen Auseinandersetzung.
(Foto: dpa/Armin Weigel)
Im Grunde geht es um eine Formalie: die Übertragung des Länder-Tarifabschlusses auf die Beamten und Versorgungsempfänger – genauer um die 2,8-prozentige Anhebung der Gehälter rückwirkend zum 1. April, also die erste Erhöhungsstufe. Doch die Angelegenheit ist hochpolitisch. Denn die Beamtenvertreter müssen wieder einmal erkennen, dass ihnen die Landesregierung nicht allzu weit entgegenkommen will.
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