Wettbewerbsdruck: BASF setzt im ersten Quartal weniger um

Baden-Württemberg

Niedrigere Preise und der Dollarkurs belasten den Dax-Konzern. Trotzdem gibt es für die Aktionäre eine gute Nachricht.

Der Chemiekonzern BASF hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen (Symbolfoto).

Der Chemiekonzern BASF hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen (Symbolfoto).

(Foto: Johannes Neudecker/dpa/Johannes Neudecker)

Der Chemiekonzern BASF hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte in den drei Monaten bis Ende März im Jahresvergleich um drei Prozent auf 16 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern vor seiner Hauptversammlung mitteilte. Zwar stiegen die verkauften Mengen leicht. Doch niedrigere Verkaufspreise und negative Währungseffekte, vor allem aus dem US-Dollar und dem chinesischen Renminbi, belasteten.

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