Weiterer Luchs im Hochschwarzwald heimisch

Baden-Württemberg

Zuletzt streiften sechs Luchse durch den Südwesten. Nun hat sich ein weiteres Tier hinzugesellt: „Kandelino“, wie ihn Förster getauft haben, streift durch den Hochschwarzwald.

Woher das Tier stammt, ist noch unklar – es wurde aber bereits von Menschen und Wildkameras gesichtet.

Woher das Tier stammt, ist noch unklar – es wurde aber bereits von Menschen und Wildkameras gesichtet.

(Foto: dpa/Uli Deck)

Im Hochschwarzwald ist nach Angaben von ForstBW ein weiterer Luchs heimisch geworden: „Kandelino“, wie ihn die Förster getauft haben, wird seit mindestens einem Jahr in der Region gesichtet, wie der für den Forstbezirk Hochschwarzwald zuständige Förster Hans-Ulrich Hayn bestätigte. Zuvor hatte die „Badische Zeitung“ berichtet. ForstBW bewirtschaftet am Berg Kandel eine Waldfläche von rund 1.000 Hektar, die „Kandelino“ laut einer Mitteilung zu seinem bevorzugten Aufenthaltsgebiet ausgewählt hat.

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