Weitere Klage wegen Wolf

Baden-Württemberg

Die Jäger sind zwar schon unterwegs. Aber die Naturschutzinitiative kämpft weiter und bringt sogar den Europäischen Gerichtshof ins Spiel. Was sie mit ihrer Klage erreichen will.

Über das Thema wird im Südwesten breit diskutiert. In Petitionen sammelten Wolfsfreunde wie -gegner Unterschriften.

Über das Thema wird im Südwesten breit diskutiert. In Petitionen sammelten Wolfsfreunde wie -gegner Unterschriften.

(Foto: dpa/Swen Pförtner)

Der Wolf auf der Hornisgrinde ist zwar nach längerem Rechtsstreit offiziell zum Abschuss freigegeben. Aufgeben wollen die unterlegenen Tierschützer aber noch lange nicht. Nach der Niederlage in den ersten beiden Instanzen will die Naturschutzinitiative weiter klagen. Sie strebt den Weg zum Europäischen Gerichtshof an, wie sie angekündigt hat. Sie will klären lassen, ob der Wolf im Nordschwarzwald erlegt werden darf, nur weil er sich zu oft den Menschen genähert haben soll.

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