Was für und gegen schnelle Koalitionsverhandlungen spricht

Baden-Württemberg

Gut fünf Wochen haben CDU und Grüne gebraucht, um nach der Wahl ihre Sondierungen abzuschließen. Jetzt folgen Koalitionsverhandlungen. Wie schnell können die über die Bühne gehen?

Die beiden Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Cem Özdemir (links, Bündnis 90 / Die Grünen) und Manuel Hagel (CDU).

Die beiden Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Cem Özdemir (links, Bündnis 90 / Die Grünen) und Manuel Hagel (CDU).

(Foto: dpa/Bernd Weißbrod)

Sie haben sondiert und sondiert und sondiert: Genau drei Wochen haben Grüne und CDU benötigt, um in Sondierungsgesprächen auszuloten, ob sie sich eine Fortsetzung der grün-schwarzen Landesregierung vorstellen können. Jetzt gibt es eine grundsätzliche Einigung und die Parteien steigen in offizielle Koalitionsverhandlungen ein. Gehen die Koalitionsverhandlungen jetzt schneller über die Bühne? Das spricht dafür und das dagegen: 

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