Was der Tübinger OB im TV zur Minister-Frage sagt

Baden-Württemberg

Boris Palmer plaudert bei Maischberger lieber über drängende Probleme als eigene Kabinettsambitionen. Er hält sich aber alle Optionen offen – und gibt den CDU-Versteher.

„Ich will die Frage einfach nicht beantworten“, sagte Boris Palmer bei „Maischberger“. Dann beantwortete er aber doch viele Fragen.

„Ich will die Frage einfach nicht beantworten“, sagte Boris Palmer bei „Maischberger“. Dann beantwortete er aber doch viele Fragen.

(Foto: ARD/Mediathek)

Will er wirklich oder will er nur im Gespräch bleiben? Darüber zerbricht sich im von der Landtagswahl erregten Baden-Württemberg gerade die ganze Polit-Bubble den Kopf. Möchte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer nach 20 Jahren Kommunalpolitik und Facebook-Eskapaden zurück in die Landespolitik wechseln? Strebt der prominente Ex-Grüne gar einen Platz am Kabinettstisch des Wahlsiegers und designierten Ministerpräsidenten Cem Özdemir (Grüne) an? Undenkbar ist nichts, immerhin hat der Oberrealo Palmer den Oberrealo Özdemir im Wahlkampf nicht nur unterstützt, sondern am Ende auch noch unter die Haube gebracht.

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