Warum sich das Bauministerium jetzt um den Sport kümmert

Baden-Württemberg

Der größte Sport-Dachverband im Land übt Kritik daran, dass das Thema sich jetzt über mehrere Ministerien verteilt. Wie das Bauministerium den Schritt begründet.

Theresa Schoppers neues Ministerium begründet nach Kritik den Schritt, das Thema Sport nicht mehr beim Kultusministerium anzusiedeln.

Theresa Schoppers neues Ministerium begründet nach Kritik den Schritt, das Thema Sport nicht mehr beim Kultusministerium anzusiedeln.

(Foto: dpa)

Nachdem der Landessportverband Baden-Württemberg (LSVBW) deutliche Kritik daran geübt hat, dass sich sportliche Themen in der Landesregierung nun über mehrere Ministerien verteilen, geht das Bauministerium jetzt auf die Vorwürfe ein. Bauministerin Theresa Schopper (Grüne), in der vergangenen Legislaturperiode noch Kultusministerin, nahm das Thema Sport zum Unmut des LSV in ihr neues Ministerium mit. Dadurch gibt es nun mit dem Bau-, Kultus- und Sozialministerium drei Ministerien, die im weitesten Sinne für Sport zuständig sind. Im Bauministerium versichert man dennoch, dass „die erfolgreiche Sportpolitik der vergangenen Jahre nahtlos fortgesetzt“ werden könne.

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