Warum der FDP-Vormann immer Beamter geblieben ist
Baden-Württemberg
Ein Vorvorgänger an der FDP-Spitze hat demonstrativ auf den Beamtenstatus verzichtet. Der Oberliberale Rülke will dem Beispiel nicht folgen – obwohl er Beamte kritisch sieht.
Will Beamtenstellen stark reduzieren: FDP-Landeschef Rülke
(Foto: Bernd Weißbrod/dpa)
Neulich hat Hans-Ulrich Rülke (64) mal wieder die Beamten aufs Korn genommen. Durch eine große Verwaltungsreform, rechnete der FDP-Spitzenkandidat im Südwestrundfunk vor, könnten zwanzig Prozent des Personals abgebaut werden. Von den etwa 45 000 Staatsdienern würden bei einem Verzicht auf Regierungspräsidien und Regionalverbände etwa 9000 überflüssig. Auf einen Schlag werde man sie aber nicht los: Da sie unkündbar sind, müsse man „warten, bis sie in den Ruhestand gehen“.
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