Warum Höhlen gefährlich und doch so faszinierend sind

Baden-Württemberg

Höhlen üben auf Menschen seit jeher eine magische Anziehungskraft aus. Wer sie erleben will, muss in das Innere der Erde eindringen und in die Welt der Stille eintauchen.

Höhlenwelten unter der  Alb: 60 Meter unter der Erde in der Vetterhöhle offenbart ein gewaltiges  Panorama  – die Abzweighalle zwischen Walhalla und Wolkenschloss

Höhlenwelten unter der Alb: 60 Meter unter der Erde in der Vetterhöhle offenbart ein gewaltiges Panorama – die Abzweighalle zwischen Walhalla und Wolkenschloss

(Foto: /Höhlenverein Blaubeuren)

Männer sind seltsame Wesen. Wie Getriebene suchen sie die Gefahr, klettern die steilsten Berge hoch, rennen bei sengender Hitze durch die Pampa und strampeln sich bei Berg-und-Tal-Fahrten die Seele aus dem Leib. Nicht zu vergessen ihre Lust aufs Dunkle. Sie kraxeln in finstere Löcher, robben bei fahlem Licht durch enge, schlammige Gänge und unwirtliche Hohlräume, nur um hinterher damit anzugeben, was sie im Inneren der Erde alles gesehen und erlebt hätten und wie gefährlich es gewesen sei.

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