Wanderer stirbt in Falkensteiner Höhle nach medizinischem Notfall

Baden-Württemberg

In der Falkensteiner Höhle ist ein Mann nach einem medizinischen Notfall auf Hilfe angewiesen. Mehrere Rettungsteams kämpfen sich durch das Labyrinth. Vergeblich.

Die Bergwacht war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Die Bergwacht war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

(Foto: SDMG/Kaczor)

In der schwer zugänglichen Falkensteiner Höhle auf der Schwäbischen Alb ist ein Wanderer an den Folgen eines medizinischen Notfalls gestorben. Wie der Bürgermeister der Stadt Grabenstetten mitteilte, war der 61-jährige Mann mit einer Gruppe bereits rund 1.300 Meter tief in die Höhle im Kreis Reutlingen geklettert, als es passierte. „Hinweise auf Fremdverschulden oder ein vorwerfbares Verhalten Dritter ergaben sich nicht“, teilte die Polizei mit.

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