Vom „Arschloch“ zum Ehemann – Warum der erste Eindruck täuschen kann

Baden-Württemberg

Zuerst fand Sabrina Prater diesen Sascha ziemlich unsympathisch. Dann jedoch wurde eine große Liebe daraus. Wie es zu dem Happy End kam und was Sabrina Prater anderen empfiehlt

Der Anfang war holprig, dann fanden Sabrina und Sascha Prater aber zueinander. Ihr gemeinsames Hobby: Reisen. Da nehmen sie nun auch gerne ihre kleine Tochter mit.

Der Anfang war holprig, dann fanden Sabrina und Sascha Prater aber zueinander. Ihr gemeinsames Hobby: Reisen. Da nehmen sie nun auch gerne ihre kleine Tochter mit.

(Foto: privat)

Am Anfang stand das Schimpfwort mit dem großen A. „So ein Arschloch, mit dem kannst das nächste Mal du telefonieren“, war der erste Satz, den Sabrina Prater aus Nattheim (Kreis Heidenheim) zu einer Kollegin über ihren späteren Ehemann sagte. Das ist schon eine Weile her, rund zehn Jahre. Inzwischen sind die beiden seit drei Jahren verheiratet, haben eine zweijährige Tochter und leben in Nattheim im Landkreis Heidenheim. Ein Happy End also – und das nach so einem Anfang.

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