„Verpflichtet bin ich den Tübinger Wählern“ – trotzdem keine Absage an Özdemir

Baden-Württemberg

Boris Palmer in der künftigen Landesregierung? Der Ex-Grüne schlägt Töne an, die man als Verbleib im Tübinger Rathaus deuten könnte. Warum er auf ein klares Nein an Özdemir verzichtet.

Wo geht’s lang für Boris Palmer? „Es geht jetzt darum, dass die Wahl von Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten gelingt, denn er allein ernennt die Minister“, sagt der Tübinger OB.

Wo geht’s lang für Boris Palmer? „Es geht jetzt darum, dass die Wahl von Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten gelingt, denn er allein ernennt die Minister“, sagt der Tübinger OB.

(Foto: IMAGO/Ulmer II)

Boris Palmer will den künftigen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg in keine „unangenehme Lage“ bringen, teilt er am Freitagvormittag unserer Redaktion mit. Zwar schlug er am Vorabend in der SWR-Sendung „Zur Sache Baden-Württemberg“ erst Töne an, aus denen man einen Verbleib im Tübinger Rathaus deuten könnte – mit Aussagen wie: „Verpflichtet bin ich den Wählerinnen und Wählern der Universitätsstadt Tübingen, die mir drei Mal mit absoluter Mehrheit dieses Amt übertragen haben. Zuletzt 2022 für weitere acht Jahre.“ Doch es ist nicht so, dass sich daraus direkt ableiten ließe: Palmer bleibt Tübinger Oberbürgermeister bis 2030.

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