Urteil im Husky-Prozess ist gefallen
Baden-Württemberg
Im Prozess wegen der in Dobel verendeten zwölf Huskys ist das Urteil gesprochen. Dass die Angeklagte sich zuletzt nur noch gegen das Strafmaß wehrte, wertete das Gericht als Schuldeingeständnis – und damit als Entgegenkommen.
Die Tierschutzorganisation Peta hielt eine Mahnwache vor dem Gericht in Calw ab.
(Foto: Thomas Fritsch)
An fünf Tagen sollte eigentlich das Schicksal der zwölf Huskys aufgearbeitet werden, die in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 2021 in ihren Transportboxen in Dobel erstickt sein sollen. Das warf die Staatsanwaltschaft der in Nordrhein-Westfalen lebenden Angeklagten vor. Die Leichen der Tiere hatte sie nahe Dobel im Schwarzwald verscharrt.
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