„Ulm 5“: Aktivisten sehen Machtdemonstration vor Gericht wie bei der RAF
Baden-Württemberg
Fünf Pro-Palästina-Aktivisten stehen in einem Hochsicherheitsgebäude vor Gericht. Demonstranten sehen im Ort des Verfahrens eine gezielte Anknüpfung an die Geschichte der RAF-Prozesse.
Begleitet von einer Kungebung hat in Stuttgart-Stammheim der zweite Prozesstag im Verfahren gegen die „Ulm5“ begonnen.
(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)
Vor dem Hochsicherheitsgefängnis in Stuttgart-Stammheim wehen Palästina-Flaggen, rund 50 Demonstranten - die meisten mit kariertem Palästinensertuch um den Hals - rufen nach „Freiheit für Palästina“ und geißeln den angeblichen „Völkermord“ der israelischen Armee in Gaza. Als ein Gefangenentransporter eintrifft, rücken die Demonstranten an die Straße, um zu winken. Vielleicht würden die Angeklagten gerade gebracht, vielleicht könnten sie die Zeichen der Solidarität wahrnehmen, meint eine Rednerin.
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