Streicheln statt Schweigen – Wie Hunde vor Gericht helfen
Baden-Württemberg
Es sind Brückenbauer auf vier Pfoten: Wie ausgebildete Hunde Opfern von sexualisierter Gewalt im Gerichtssaal helfen – und warum der Rechtsstaat davon profitieren kann.
Hundeführerin Sabine Kubinski kniet im Stuttgarter Hospitalhof neben einem Therapiebegleithund. (Archivbild)
(Foto: dpa/Nico Pointer)
Opfer von Sexualdelikten sind oft schwer traumatisiert. Für Ermittler und Richter ist das eine Herausforderung. Aussagen fallen schwer, Vertrauen erst recht – vor allem Kindern und Jugendlichen. Manchmal helfen Vierbeiner, das Eis zu brechen: Speziell ausgebildete Hunde können bei Vernehmungen und vor Gericht Stress und Angst mindern und so die Aussagefähigkeit der Betroffenen stärken. Nun ist das den Angaben zufolge bundesweit erste Qualifizierungsprogramm für solche Hunde und ihre Hundeführer abgeschlossen worden.
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