Stadt Ulm wehrt sich gegen Vorwurf, bei Marken-Anmeldung gepennt zu haben
Baden-Württemberg
Jetzt geht der Streit um die Marke „Nabada“ erst so richtig los. Die Stadt Ulm schickt Anwälte gegen Red Bull los.
Zahlreiche Red-Bull-Autos parkten am Schwörmontag in der Doppelstadt, hier eine Aufnahme aus dem Neu-Ulmer Villenviertel.
(Foto: Niko Dirner)
Die Reaktionen im Netz sind einhellig: Die Stadt hat gepennt! Sei also untätig geblieben, als im Sommer die Frage öffentlich diskutiert wurde, ob der Begriff „Nabada“ als Marke geschützt werden könnte. Die Folge: Der österreichische Energy-Drink-Hersteller Red Bull hat sich die Marke gesichert. Diesem Eindruck widerspricht die Stadt Ulm nun vehement.
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