Software-Fehler: Tausende Polizeiakten verspätet

Baden-Württemberg

Mit der elektronischen Akte soll alles besser werden. Doch zum Start gab es bei der Polizei massive Probleme: bei Tausenden Vorgängen stockte die Übertragung zur Justiz.

Beim Start des Projekts E-Akte 2022: Justizministerin Marion Gentges (CDU) und Innenminister Thomas Strobl (CDU)

Beim Start des Projekts E-Akte 2022: Justizministerin Marion Gentges (CDU) und Innenminister Thomas Strobl (CDU)

(Foto: dpa)

Thomas Strobl (CDU) feierte einen „weiteren großen Schritt für eine noch modernere Polizei in Baden-Württemberg“. Mit der landesweiten Einführung der elektronischen Akte, lobte sich der Innenminister zu Jahresbeginn, nehme der Südwesten „bundesweit eine Vorreiterrolle“ ein. Ermittlungsverfahren liefen künftig vollständig digital und damit schneller und effizienter, Papierlochung und Aktenheftung gehörten der Vergangenheit an. Wie bei vielen großen IT-Projekten, hieß es in der Mitteilung von Strobls Ressort allgemein, sei es zu „punktuellen Problemstellungen und technischen Herausforderungen“ gekommen, die man gemeinsam angehe.

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