Selbsternanntes „Ikea-Kartell“ in Freiburg - Nur Spitze des Eisbergs?

Baden-Württemberg

Über 150 Diebstähle, rund 130.000 Euro Schaden, Bestellungen per Screenshot und Bargeld unter Fußmatten: Vor Gericht zeigt sich, wie raffiniert die Bande vorging.

Die fünf Angeklagten wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Die fünf Angeklagten wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.

(Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Philipp von Ditfurth)

Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass dieses Vorgehen über Jahre funktioniert hat: Eine Ikea-Kassiererin soll das Möbelhaus in Freiburg bestohlen haben. Nicht im Alleingang - stattdessen band die Frau unter anderem ihren Mann, ihre Tochter, eine enge Freundin und Bekannte ein. In Chats bezeichneten sie sich selbst laut dem Staatsanwalt als „Ikea-Kartell“.

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