Palmer zu Kontrollen an Haltestellen: „Kann die Landespolizei gerne selber tun“

Baden-Württemberg

Tübingens OB Boris Palmer kritisiert die Ausgestaltung des neuen Nichtraucherschutzgesetzes, das seit 1. Juni in Kraft ist. Er würde den Konflikt sogar auf die Spitze treiben.

Nicht mit ihm: Tübingens OB Boris Palmer denkt nicht daran, seine Ordnungskräfte damit zu behelligen, Raucher an Haltestellen zu kontrollieren.

Nicht mit ihm: Tübingens OB Boris Palmer denkt nicht daran, seine Ordnungskräfte damit zu behelligen, Raucher an Haltestellen zu kontrollieren.

(Foto: www.imago-images.de)

Das neue Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg gilt von diesem Montag an. Darin ist unter anderem festgeschrieben, dass das Rauchen an Bus- und Straßenbahnhaltestellen untersagt ist. Einer, der gar nicht damit einverstanden ist, sitzt im Chefsessel des Tübinger Rathauses: OB Boris Palmer (parteilos) schrieb am Sonntag auf Instagram: „Ab Morgen ist die Welt in the Länd wieder ein Stück schlechter normiert.“ Auf Nachfrage unserer Redaktion ging er am Montag noch weiter: „Tübingen macht das nicht mit.“

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