Palmer sagt Özdemir ab: Tübingens OB will nicht ins Kabinett wechseln

Baden-Württemberg

Der Tübinger Oberbürgermeister bleibt, was er ist: Boris Palmer sagt Cem Özdemir, dem Gewinner der Landtagswahl, ab. Es wurde gemunkelt, dass Palmer Minister wird.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (rechts) half Cem Özdemir im Wahlkampf. Spekulationen, er trete ins Kabinett ein, hat er jetzt beendet.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (rechts) half Cem Özdemir im Wahlkampf. Spekulationen, er trete ins Kabinett ein, hat er jetzt beendet.

(Foto: IMAGO/Ulmer II)

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) wird nicht in eine künftige Landesregierung eintreten. Wie unsere Redaktion aus Kreisen der Grünen erfuhr, teilte der für das Amt des Ministerpräsidenten vorgesehene Cem Özdemir auf einer jüngsten Sitzung des Landesvorstands mit, er habe in dieser Frage inzwischen mit Palmer gesprochen. Dieser habe aber gesagt, er bleibe Oberbürgermeister in Tübingen. Palmer bestätigte auf Anfrage diese Information.

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