Palmer als Minister? Tübingens OB hält sich alle Optionen offen

Baden-Württemberg

Eine der spannendsten Fragen nach Özdemirs Wahlsieg bei der Landtagswahl lautet: Wird Boris Palmer in der neuen Landesregierung eine Rolle spielen? Das sagt Tübingens OB dazu.

Cem Özdemir (links) und Boris Palmer. Letzterer hält sich alle Optionen offen, was sein mögliches Mitwirken an der nächsten Landesregierung angeht – und schließt sogar eine Rückkehr zu den Grünen nicht kategorisch aus.

Cem Özdemir (links) und Boris Palmer. Letzterer hält sich alle Optionen offen, was sein mögliches Mitwirken an der nächsten Landesregierung angeht – und schließt sogar eine Rückkehr zu den Grünen nicht kategorisch aus.

(Foto: IMAGO/Ulmer II)

Am Montag nach der Landtagswahl richtet sich der Blick auch nach Tübingen. Genauer gesagt auf den parteilosen OB Boris Palmer, der sein grünes Parteibuch 2023 im Streit mit der Partei abgegeben hat und nun womöglich vor einem politischen Comeback steht jenseits der Universitätsstadt, die knapp 50 Kilometer südlich von Stuttgart liegt. Zumindest in Parteikreisen macht das Gerücht die Runde, dass Wahlsieger Cem Özdemir mit Palmer Pläne hat – sei es als Minister oder als Entbürokratisierungschef der Staatskanzlei.

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