Lorek fordert mehr Druck auf Herkunftsländer bei Abschiebungen
Baden-Württemberg
Das Land will mehr Kriminelle nach Syrien abschieben – bislang ist aber nur einmal ein Straftäter ins Flugzeug gesetzt worden. Das liegt laut CDU-Politiker Lorek auch am Bund.
Baden-Württemberg hat bislang erst einen Straftäter nach Syrien abschieben können. (Symbolbild)
(Foto: dpa/Michael Kappeler)
Angesichts der schleppenden Abschiebungen von Straftätern nach Syrien und in andere Staaten fordert Migrationsstaatssekretär Siegfried Lorek deutlich mehr Druck der Bundesregierung auf die Heimatländer der Kriminellen. Das müsse notfalls über die Entwicklungshilfe möglich sein, sagte der baden-württembergische CDU-Politiker und fügte hinzu: „Wenn wir einen Staat unterstützen, der sich weigert, seine eigenen Bürger zurückzunehmen, frage ich mich, warum wir den Staat unterstützen sollen.“
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