Konflikt um Umgang mit „Spanner-Skandal“ eskaliert
Baden-Württemberg
Warum hat die Uni nicht offensiver über heimliche Videos informiert? Das wird nun Thema beim Arbeitsgericht. Dort wehrt sich die Personalchefin gegen eine Abmahnung.
Bald wieder im Fokus der Medien? Das Arbeitsgericht Freiburg
(Foto: dpa)
Der Konflikt um den Umgang der Universität Freiburg mit dem Fall eines Ex-Mitarbeiters, der jahrelang hunderte von Frauen heimlich gefilmt hat, spitzt sich zu. Eigentlich wollte die Uni-Spitze um die Rektorin Kerstin Krieglstein in nächster Zeit intern aufarbeiten, warum sie nicht früher und offensiver über den „Spanner-Skandal“ informiert hat – daran hatte es scharfe Kritik auch von betroffenen Frauen gegeben.
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