„In der Politik geht es darum, Beute zu machen“

Baden-Württemberg

Redakteure der Stuttgarter Zeitungen und der Wissenschaftler Frank Brettschneider analysieren das Wahlergebnis – und zeigen auf, wie es nun weiter geht im Land.

Volles Haus, kompetentes Podium. Von links: Reiner Ruf, Annika Grah, Frank Brettschneider und Eva-Maria Manz.

Volles Haus, kompetentes Podium. Von links: Reiner Ruf, Annika Grah, Frank Brettschneider und Eva-Maria Manz.

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Wenn irgendwann einmal Historiker auf die Landtagswahl des Jahres 2026 zurückblicken werden, dann wird das Rehaugen-Video in dieser Betrachtung ganz sicher eine Rolle spielen. Kein Wunder also, dass über seine Bedeutung für den Wahlausgang auch am Donnerstagabend spekuliert wurde. Unter dem Titel „Machtpoker nach der Landtagswahl“ waren Leser der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten ins Haus der Architekten geströmt, um zu hören, wie die landespolitischen Redakteure Annika Grah und Reiner Ruf sowie der Hohenheimer Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider den Wahlausgang sowie die aktuell noch andauernden Verhandlungen bewerten. Ein volles Haus trotz strahlendem Sonnenschein und dem VfB im Halbfinale – da sage noch einer, dass Landespolitik nicht sexy sei.

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