Hochschulrektorin: „Fachwissen allein reicht nicht mehr aus“

Baden-Württemberg

Wie reagieren die Hochschulen auf den Einzug von KI? Wie steht es um die Freiheit der Wissenschaft? Antworten gibt Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen.

Karla Pollmann möchte mehr Anreize für junge Menschen setzen, in der Wissenschaft zu bleiben.

Karla Pollmann möchte mehr Anreize für junge Menschen setzen, in der Wissenschaft zu bleiben.

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Die Wissenschaft steht unter Druck. Die Wirtschaft braucht sie, um den Wohlstand zu sichern. Aber auch der Klimawandel, die Landesverteidigung sowie der Vormarsch von Künstlicher Intelligenz verlangen Forschungsergebnisse. Daher hat der Wissenschaftsrat, der die Bundesregierung berät, erstmals ein Zielbild für den Wissenschaftsstandort Deutschland bis 2040 entwickelt. Es soll sicherstellen, dass der Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft einhergeht mit der im Grundgesetz verankerten Freiheit der Wissenschaft. Daran mitgewirkt hat Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen und Vorsitzende der Landesrektoratekonferenz.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen