Hangrutsch in Schwäbisch Gmünd – im schlimmsten Fall müssen Bewohner ausziehen
Baden-Württemberg
Seit Jahren rutscht ein Hang in Schwäbisch Gmünd – zuletzt drei Meter. Die Stadt hat den Hauseigentümern eine Frist bis Freitag gesetzt, um die Standsicherheit der Gebäude zu beweisen.
Eleanor von Winter auf ihrem Balkon mit Sicht auf den Hangrutsch, dem die Eigentümer des Nebenhauses mit einer Plane entgegenwirken, um das Wasser abzuleiten.
(Foto: StZN/Dürr)
Eleanor von Winter hat schlaflose Nächte hinter sich. Die 49-Jährige schaut von ihrem Balkon auf den Hang, der sie im schlimmsten Fall zum Auszug aus ihrer Wohnung zwingen und womöglich Zehntausende Euro für dessen Sicherung kosten könnte. „Die Situation hat sich immer weiter verschärft“, erzählt die Entwicklungsingenieurin. Deshalb sah sich auch die Stadt Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) zum Handeln aufgefordert und hat den Eigentümern der 21 Wohnungen in den drei betroffenen Häusern vor etwa einem Monat eine Frist gesetzt, um die Standsicherheit der Gebäude nachzuweisen. Bis Freitag, 20. Februar.
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