Gutachter: Röhrchen hätte keinen gefährlichen Brand auslösen können
Baden-Württemberg
Bei einer Wahlkampfveranstaltung von Cem Özdemir in Metzingen sorgte vor kurzem ein brennender Gegenstand für Aufregung. Wie ein Gutachter die Lage einschätzt.
Cem Özdemir beim Politischen Aschermittwoch in Biberach (Archivbild)
(Foto: Silas Stein/dpa/Silas Stein)
Nach einem Vorfall mit einem brennenden Röhrchen vor einem Wahlkampfauftritt von Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir gibt die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Entwarnung: Der in Metzingen entdeckte selbstgebaute Gegenstand hätte keinen Brand verursachen können, der Menschen gefährdet hätte. Das sei das Ergebnis der Untersuchung eines Brandsachverständigen, teilten die Ermittler mit.
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