Früherer Arbeitgeber-Chef zu hoher Geldstrafe verurteilt

Baden-Württemberg

Ex-Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf akzeptiert eine Geldstrafe, weil er eine Haushaltshilfe schwarz beschäftigt hat. 28.000 Euro muss er laut Amtsgericht bezahlen.

Stefan Wolf bei einer Pressekonferenz. (Archivbild)

Stefan Wolf bei einer Pressekonferenz. (Archivbild)

(Foto: dpa/Marijan Murat)

– Der frühere Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Stefan Wolf, hat einen Strafbefehl wegen nicht abgeführter Sozialabgaben für eine Haushaltshilfe akzeptiert. Der 64-Jährige nahm seinen Einspruch zurück, wie das Amtsgericht Bad Urach mitteilte. Damit ist der Strafbefehl rechtskräftig.

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