Fixierter Patient verbrennt: Verfahren vorläufig eingestellt
Baden-Württemberg
Ein Patient stirbt qualvoll im Krankenhaus. Den überwiegenden Teil der Verantwortung trage er selbst, heißt es jetzt. Das letzte Wort ist damit aber vielleicht noch nicht gesprochen.
Das Gerichtsverfahren um den Tod eines fixierten Patienten ist gegen Geldauflagen vorläufig eingestellt (Symbolfoto).
(Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich/IMAGO/Arnulf Hettrich)
Das Gerichtsverfahren um den Tod eines fixierten Patienten während eines Brands in einem Pforzheimer Krankenhaus gegen zwei Ärzte und zwei Pflegekräfte ist gegen Geldauflagen vorläufig eingestellt worden. Die Staatsanwaltschaft und die Verteidiger stimmten einem Vorschlag der Kammer zu. Endgültig eingestellt ist das Verfahren, wenn alle gezahlt haben.
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