„Es kann belastend sein, wenn bestimmte Dinge nicht mehr gehen“
Baden-Württemberg
Mit dem Alter wächst die Verzweiflung – bis hin zu Suizidgedanken. Das geht vielen so, doch kaum einer redet darüber. Experten erklären, wer besonders gefährdet ist.
Im Alter wird manches beschwerlicher – das kann zu Vereinsamung und Depression führen.
(Foto: Unsplash/ Micheile Henderson)
Es ist eines der großen Tabuthemen und vielen gar nicht bekannt: Mit steigendem Alter wächst auch die Zahl der Suizide und Suizidversuche. Mehr als 10 000 Suizide gibt es jährlich in Deutschland, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Das sind fast viermal so viele, wie durch Unfälle im Straßenverkehr ums Leben kommen. Vergangenes Jahr machte sogar der Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp (85) bekannt, dass er versucht hatte, sich umzubringen. Er fällt damit in die am stärksten betroffene Altersgruppe: Über 40 Prozent aller Suizide begehen Menschen über 65, heißt es in einer Broschüre des Nationalen Suizidpräventionsprogramms.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen