Einigung für die Länder kostet 12 Milliarden Euro – das sind die Details
Baden-Württemberg
Ein Einkommensplus von insgesamt 5,8 Prozent haben Verdi und Beamtenbund mit den Länder-Vertretern für den öffentlichen Dienst vereinbart – ein Ergebnis mit erheblichen Auswirkungen.
Erfolgreich in Potsdam verhandelt: Beamtenbund-Chef Volker Geyer (links) und der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke.
(Foto: Carsten Koall/dpa)
Nach kurzer Verhandlungsunterbrechung in der Nacht haben die Tarifparteien des öffentlichen Dienstes am Samstagmorgen in Potsdam ihren Tarifabschluss besiegelt: Demnach erhalten die 925 000 Tarifbeschäftigten der Länder eine Gehaltserhöhung von insgesamt 5,8 Prozent bei einer Laufzeit von 27 Monaten in drei Erhöhungsschritten. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. Januar 2028.
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