Eckdaten für neues Heizungsgesetz stehen – Experten warnen vor Kostenfalle

Baden-Württemberg

Die Bundesregierung lockert das Heizungsgesetz. Gasheizungen bleiben wohl erlaubt. Experten warnen aber vor Unsicherheiten und höheren Kosten – auch für Haushalte in Stuttgart.

Gasheizung oder doch Wärmepumpe? Das ist jetzt wieder die Frage.

Gasheizung oder doch Wärmepumpe? Das ist jetzt wieder die Frage.

(Foto: dpa/Ergo)

Nun stehen also erste Eckdaten fest, wie künftig die Regeln im Heizungskeller aussehen sollen. Die Bundesregierung hat am Dienstag mitgeteilt, dass auch künftig Gasheizungen eingebaut werden dürfen, allerdings muss ab 2029 verpflichtend zehn Prozent „grünes Gas“, etwa Biomethan, zugemischt werden. Dieser Anteil erhöht sich zunehmend. Die derzeitige hohe Förderung für klimafreundliche Heizungen und für eine Gebäudesanierung soll jedoch zumindest im Großen und Ganzen bis 2029 beibehalten werden. Geplant ist, dass das neue Gesetz zum 1. Juli in Kraft tritt.

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