Der Ort, wo ein Lager zur Gaskammer umgebaut wurde

Baden-Württemberg

Noch immer können Zeitzeugen Neues beisteuern über die Zeit der Nationalsozialisten in Grafeneck. Die Gedenkstätte sichert Erinnerungen im Wettlauf mit der Zeit.

Von 1940 an nutzen die Nazis das Schloss Grafeeck als Heim der Kinderlandverschickung
Foto: 
Gedenkstätte Grafeneck/Dokumentationszentrum


Von 1940 an nutzen die Nazis   das Schloss Grafeneck als Heim der Kinderlandverschickung und für die Hitlerjugend

Von 1940 an nutzen die Nazis das Schloss Grafeeck als Heim der Kinderlandverschickung Foto: Gedenkstätte Grafeneck/Dokumentationszentrum Von 1940 an nutzen die Nazis das Schloss Grafeneck als Heim der Kinderlandverschickung und für die Hitlerjugend

(Foto: Gedenkstätte Grafeneck/Dokumentationszentrum)

„Grafeneck gehört zu mir“, hört man Margarete Autenrieth sagen. „So isch des in mir drin: Dass da was ganz Schlimmes passiert isch.“ Die 87-Jährige erzählt das an einem idyllischen Ort, einem Bergrücken, auf dem eine Allee mit mächtigen Bäumen auf das ockerfarbene Schloss Grafeneck zuläuft. Und sie erzählt es jedem, der dort wandelt und es hören will: Eine Medienstation in auffälligem Rot öffnet über einen QR-Code eine Audio-Aufnahme mit der Stimme von Margarete Autenrieth.

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