Boris Palmer: „Zeigt, wie schwer sachliche Debatten geworden sind“
Baden-Württemberg
Der Streit um eine Rampe für eine Rollifahrerin geht in die nächste Runde. Nun hat sich ein Behindertenverband aus Berlin zu Wort gemeldet – und Boris Palmer schießt zurück.
Beklagt die Debattenkultur in Deutschland: Boris Palmer (im Bild vor der Veranstaltung mit AfD-Landeschef Frohnmaier)
(Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart)
Der Streit um eine Rampe bei der Sportlerehrung in Tübingen geht in eine zweite Runde. In der Sache hat sich der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland (ABiD) zu Wort gemeldet, der in Berlin sitzt. Er fordert in dem Zusammenhang unter anderem „spürbare Strafen“. Menschenwürde dürfe „kein Kostenfaktor“ sein, heißt es in einer Mitteilung. Barrierefreiheit sei „kein freiwilliges Geschenk. Sie ist ein Grundrecht für alle Menschen“, so der Verband weiter.
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