Bandendiebstahl bei Ikea? Angeklagte gestehen

Baden-Württemberg

Weil sie über Jahre hinweg in großem Stil bei der Möbelhauskette Ikea in Freiburg gestohlen haben sollen, stehen sieben Menschen vor Gericht. Ein Teil von ihnen legt Geständnisse ab.

Eine Ikea-Kassiererin soll ihre Position genutzt haben, um Verwandte, Freunde und Bekannte mit Waren an ihrer Kasse vorbeizulassen, ohne diese einzuscannen oder abzukassieren.

Eine Ikea-Kassiererin soll ihre Position genutzt haben, um Verwandte, Freunde und Bekannte mit Waren an ihrer Kasse vorbeizulassen, ohne diese einzuscannen oder abzukassieren.

(Foto: Bernd Wüstneck/dpa/Bernd Wüstneck)

Im Prozess um schweren Bandendiebstahl bei der Möbelhauskette Ikea in Freiburg haben fünf Angeklagte Geständnisse abgelegt. Der zweite Fortsetzungstermin vor dem Amtsgericht Freiburg wurde aufgehoben, nachdem im Rahmen einer sogenannten Verständigung Gespräche zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung geführt worden waren, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Eine Verständigung ist ein Verfahren, bei dem sich die Beteiligten auf einen Strafrahmen einigen, wenn die Angeklagten ein Geständnis ablegen.

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