BW-Linke halten „Zionismus“-Beschluss aus Niedersachsen für falsch

Baden-Württemberg

Nach einem umstrittenen Beschluss der Linken in Niedersachsen tritt Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter aus der Partei aus. Im Südwesten werden kritische Stimmen laut.

Die Linke kommt intern nicht zur Ruhe.

Die Linke kommt intern nicht zur Ruhe.

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

In der Linken rumort es weiter. Nachdem der Landesverband Niedersachsen einen umstrittenen Beschluss verabschiedet hat, der mit dem nachträglich abgeschwächten Satz „Die Linke Niedersachsen lehnt den heute real existierenden Zionismus ab“ überschrieben ist, fasste Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner den Entschluss, aus der Partei auszutreten. „Es geht nicht mehr“, erklärte er dazu.

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