AfD-Spitzenpolitiker kritisieren Anstellung von Verwandten

Baden-Württemberg

AfD-Spitzenkandidat Frohnmaier steht unter Druck. Mitten im Wahlkampf muss er sich gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft wehren. Nun gibt es Kritik aus den eigenen Reihen.

AfD-Spitzenkandidat Frohnmaier (Archivbild).

AfD-Spitzenkandidat Frohnmaier (Archivbild).

(Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Bernd Weißbrod)

Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen den baden-württembergischen AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Markus Frohnmaier, haben sich Spitzenvertreter seines Landesverbands von der Beschäftigung von Familienmitgliedern distanziert. „Das hat auf jeden ein Geschmäckle“, sagt etwa Südwest-Fraktionschef Anton Baron der Deutschen Presse-Agentur. Zwar sei die Praxis der Überkreuz-Anstellungen völlig legal. Aber man könne dabei nicht ausschließen, dass es wirklich nur um Leistung gehe. „Wir legen extrem viel Wert auf Leistung und Qualifikation.“

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