ADAC kritisiert Strobls Forderung zu lebenslangem Fahrverbot

Baden-Württemberg

Rasen, Rennen, Rückfall: Trotz mehrfacher Gutachten sitzen notorische zwei Temposünder wieder am Steuer. Was der ADAC zur Forderung nach lebenslangem Fahrverbot sagt.

Die Forderung von Innenminister Thomas Strobl (CDU) nach einem lebenslangen Führerschein-Entzug für notorische Temposünder ist aus Sicht des ADAC viel zu unkonkret (Archivfoto).

Die Forderung von Innenminister Thomas Strobl (CDU) nach einem lebenslangen Führerschein-Entzug für notorische Temposünder ist aus Sicht des ADAC viel zu unkonkret (Archivfoto).

(Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Bernd Weißbrod)

Die Forderung von Innenminister Thomas Strobl (CDU) nach einem lebenslangen Führerschein-Entzug für notorische Temposünder ist aus Sicht des ADAC viel zu unkonkret. „Es bleibt unklar, welche konkrete Änderungen im Fahrerlaubnis- oder Strafrecht beabsichtigt sind und weshalb die bestehenden Instrumente nicht ausreichend sind“, sagte ein Sprecher des ADAC Württemberg. 

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