EBM Papst darf nicht impfen

Wirtschaft

Der Ventilatorenhersteller EBM Papst hat sich Winfried Kretschmann in einem Brief als Pilotfirma für Corona-Impfungen angeboten. Warum die Landesregierung nicht will, dass derzeit Unternehmen impfen.

EBM Papst gehört bei den Coronatests in Unternehmen zu den Vorreitern.

EBM Papst gehört bei den Coronatests in Unternehmen zu den Vorreitern.

(Foto: Foto: EBM Papst)

Stuttgart - Vorerst werden Unternehmen in Baden-Württemberg wohl keine Corona-Impfungen vornehmen. Dies geht aus einer Brief des Staatsministeriums an EBM Papst hervor, der unserer Zeitung vorliegt. Der Ventilatorenhersteller hatte sich im März mit einem Schreiben an Ministerpräsident Winfried Kretschmann als „Impf-Pilotfirma“ am Firmensitz in Mulfingen/Hohenlohe angeboten. „Das Konzept ist erstellt, und unsere Betriebsärzte sowie Betriebssanitäter stünden in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz bereit“, schrieb Stefan Brandl, der Chef von EBM Papst, an Kretschmann. Durchgeführt werden könnten die Impfungen im „großflächigen Logistik-Zentrum“ des Unternehmens in Mulfingen-Hollenbach.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen