Gröbel

Stressfreies Hören ermöglichen

Das Hörakustiker-Team um Uwe Groebel findet immer die passende Lösung

Als inhabergeführter Meisterbetrieb hat sich das Team um Uwe Groebel dem Motto „Ihr Hörvergnügen“ verschrieben. Der Hörakustiker an der Bahnhofstraße 43 in Mühlacker bietet unter anderem neben umfangreicher Beratung, kostenfreie Hörtests, individuelle Hörgeräte-Anpassungen sowie Hörtrainings an. Auch für Cochlea-Implantate, die bei einer schweren bis hochgradigen Innenohrschwerhörigkeit eingesetzt werden, gibt es Beratungen und Anpassungen. Wie viel ein gutes Hörgerät heute leisten kann, macht Uwe Groebel an einem Beispiel deutlich: Fällt ein Glas herunter, kann das Gerät das klirrende Geräusch des Aufpralls abdämpfen. Das gilt auch für andere Störgeräusche wie beispielsweise bei einem stark wehenden Wind. Der Kunde merkt gar nicht mehr, dass das Hörgerät arbeitet. Dabei wird der Komfort immer wichtiger. Insofern liegen Geräte, die eine Ladestation haben, im Trend. Auch Kopplungsmöglichkeiten mit dem Handy, dem Festnetztelefon oder dem Fernseher gewinnen an Bedeutung. Uwe Groebel und sein Team betonen: Je mehr ein Gerät kann, desto weniger muss der Kunde selbst machen.
Je nach Krankenkasse hat man nach sechs bis sieben Jahren die Möglichkeit, ein neues Gerät zu bekommen. „Zwischen dem alten und dem neuen Hörgerät liegen also alleine durch die technische Weiterentwicklung mehrere Klassen Unterschied – egal ob wir von einem neuen Standard-Kassengerät oder einem Ferrari-Modell sprechen“, fasst der Hörakustiker zusammen. Dabei gelte es abzuwägen, ob es immer sinnvoll ist, den technischen Fortschritt voll und ganz auszunutzen. Wichtig sei, ein entspanntes und stressfreies Hören zu ermöglichen. Um das Hörgerät individuell anzupassen, setzt das Team voll und ganz auf digitale Abformungen des Ohres.
Spannende und für den Kunden nützliche Weiterentwicklungen gibt es auch für Hörgeräte-Nutzer, die an einem Lärm-Arbeitsplatz – zum Beispiel an einer lauten Maschine – tätig sind und dort einen Gehörschutz benötigen, aber gleichzeitig in der Lage sein müssen, mit einem Kollegen zu kommunizieren. Dafür kann Hörakustik-Meisterin Pauline Jung dank einer Weiterbildung spezialisierte Messungen am Arbeitsplatz vornehmen, um das Hörgerät individuell passend einzustellen. Das gilt auch für das Thema Gehörschutz im Betrieb.

Gröbel