SWR ändert kurzfristig Sendetermin
Unterhaltung
Zuschauer müssen sich am Freitag umstellen: Das „Nachtcafé“ beginnt ausnahmsweise früher als gewohnt. Der SWR hat die Ausstrahlung kurzfristig vorverlegt.
Michael Steinbrecher, Moderator des "Nachtcafé".
(Foto: SWR/Bettina Müller)
Von Katrin Jokic
Thema der Sendung: Wie geht Glück?
Inhaltlich bleibt alles wie geplant: Im „Nachtcafé“ am 3. April geht es um die Frage „Wie geht Glück?“. Gäste aus unterschiedlichen Lebensbereichen sprechen darüber, was Menschen zufrieden macht, warum einige Länder als besonders glücklich gelten und ob sich Glück beeinflussen lässt.
Ungewöhnlich ist diesmal jedoch die Uhrzeit: Die Sendung startet bereits um 21:45 Uhr im SWR – und damit 15 Minuten früher als üblich. Auch die Wiederholungen bleiben bestehen: am Samstag, 4. April, um 10:05 Uhr im hr sowie um 11:00 Uhr im SWR. In der kommenden Woche läuft das Nachtcafé wieder wie gewohnt ab 22 Uhr.
Die Gäste des Abends
- Lamy Apel, der Fashion-Stylist aus Reutlingen liebt Luxus und wusste früh, was ihn glücklich macht
- Patrice Aminati, findet seit schwerer Krebsdiagnose das Glück in den kleinen Dingen
- Florian Schroeder, der Kabarettist will gar nicht glücklich sein
- Ulla Lohmann, erlebt ihr Glück in brodelnden Vulkanen
- Stephanie Turzer und Bernd Hempel, fanden im Alter nochmal neues Liebesglück
- Prof. Hilke Brockmann, Soziologin und Glücksforscherin
Was ist das Nachtcafé?
Das „Nachtcafé“ ist eine feste Größe im SWR-Programm und widmet sich seit Jahren gesellschaftlichen und persönlichen Themen. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Gästen, die unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen einbringen.
Die Sendung lebt von persönlichen Geschichten, die Einblicke in verschiedene Lebensrealitäten geben. Dabei geht es häufig um Fragen, die viele Menschen betreffen – von Beziehungen über Gesundheit bis hin zu gesellschaftlichen Entwicklungen.
Moderiert wird das Format von Michael Steinbrecher, der die Diskussion lenkt und die verschiedenen Sichtweisen zusammenführt. Ziel ist es, Themen verständlich aufzubereiten und zum Nachdenken anzuregen.