WHO: Rund 2.300 tote Zivilisten im Nahen und Mittleren Osten
Politik
Der Iran-Krieg hat bereits viele zivile Opfer gefordert. Auch Gesundheitseinrichtungen geraten häufig ins Visier der Kriegsparteien.
Der WHO-Chef verurteilt Angriffe auf die Gesundheitsversorgung. (Archivbild)
(Foto: Britta Pedersen/dpa)
Genf - Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Mehr als 1.400 Tote seien im Iran gemeldet worden, fast 900 im Libanon und 20 in Israel, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressekonferenz in Genf. Tausende Menschen in den drei Ländern seien verletzt worden.
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