SPD und CSU wollen Änderungen bei Gesundheitsreform
Politik
Die Koalition will die steigenden Ausgaben der Krankenkassen unter Kontrolle bringen, um neue Beitragserhöhungen zu vermeiden - mit einer Palette an Einsparungen. Haben sie eine gerechte Balance?
Ministerin Nina Warken spricht von einem "ausgewogenen Paket" - doch es gibt Kritik.
(Foto: Kay Nietfeld/dpa)
Berlin - Nach Vorstellung der Sparpläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) melden die Koalitionspartner SPD und CSU noch größeren Änderungsbedarf an. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese sagte in Berlin, es gebe momentan "eine gewisse Schlagseite" zu einer einseitigen Belastung der Versicherten. Noch auf den Tisch kommen könnte die Frage einer stärkeren Steuerfinanzierung der Beiträge für Bürgergeldempfänger. Patientenvertreter, Krankenkassen und Opposition warnten vor zu vielen Lasten für Versicherte.
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